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Dr. Niebisch & Partner

Change Management Consulting

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Sonderseite Change Communication

Change Management Wiki (Schlüsselbegriffe Q bis Z)

Themen, Konzepte, Instrumente, Methoden des Change Managements auf Wikipedia und CMC

 

 

Qualitätsmanagement

 

Qualitätsmanagement (QM) bezeichnet alle organisatorischen Maßnahmen, die der Verbesserung der Prozessqualität, der Leistungen und damit den Produkten jeglicher Art dienen. Der Begriff Leistungen umfasst im QM die Dienstleistungen, geht aber über den üblichen Begriff hinaus und betrifft vor allem die innerorganisatorischen Leistungen. Qualitätsmanagement ist eine Kernaufgabe des Managements. In Branchen wie der Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie, Medizintechnik, Teilen der Gesundheitsversorgung, der medizinischen Rehabilitation oder der

Arznei- und Lebensmittelherstellung ist ein Qualitätsmanagementsystem vorgeschrieben … weiter auf Wikipedia / Qualitätsmanagement im Handel mit pulsPILOT … weiter auf CMC

 

 

Qualitätszirkel

 

Qualitätszirkel sind innerbetriebliche Arbeitskreise, die die Erfahrung und Verantwortungsbereitschaft der Mitarbeiter aktivieren sollen. Dadurch lassen sich neben der Qualität der Produkte und Dienstleistungen auch die Leistungspotenziale der Mitarbeiter und möglicherweise das Betriebsklima verbessern … weiter auf Wikipedia

 

 

Quality Function Deployment (QFD)

 

Quality-Function-Deployment (QFD) bzw. Qualitätsfunktionendarstellung ist eine Methode der Qualitätssicherung. Ziel des Verfahrens ist die Konzeption, die Erstellung und der Verkauf von Produkten und Dienstleistungen, die der Kunde wirklich wünscht. QFD bezieht dabei alle Unternehmensbereiche in die Qualitätsverantwortung mit ein … weiter auf Wikipedia

 

 

RACI

 

Mit RACI wird eine Technik zur Analyse und Darstellung von Verantwortlichkeiten bezeichnet. Der Name leitet sich aus den Anfangsbuchstaben der englischen Begriffe Responsible, Accountable, Consulted und Informed ab … weiter auf Wikipedia

 

 

Reaktanz (Psychologie)

 

Unter psychologischer Reaktanz versteht man eine komplexe Abwehrreaktion, die als Widerstand gegen äußere oder innere Einschränkungen aufgefasst werden kann. Reaktanz wird in der Regel durch psychischen Druck (z.B. Nötigung, Drohungen, emotionale Argumentführung) oder die Einschränkung von Freiheitsspielräumen (z.B. Verbote, Zensur) ausgelöst. Als Reaktanz im eigentlichen Sinne bezeichnet man dabei nicht das ausgelöste Verhalten, sondern die zugrunde liegende Motivation oder Einstellung … weiter auf Wikipedia

 

 

Reifegradmodell (Führungslehre)

 

Das Reifegradmodell ist ein Teilaspekt der im Jahr 1977 von Paul Hersey und Ken Blanchard entwickelten Theorie des Situativen Führens. Nach diesem Modell soll die Führungskraft einen zum Reifegrad des Mitarbeiters passenden Führungsstil wählen. Der Reifegrad wird aus der Kombination von Motivation (psychologischer Reife) und Fähigkeit (Arbeitsreife) bestimmt … weiter auf Wikipedia

 

 

Resilienz-Management

 

Resilienz-Management umfasst alle Maßnahmen mit dem Ziel, die Belastbarkeit eines organisatorischen oder betriebswirtschaftlichen Systems, z.B. eines Unternehmens, gegenüber äußeren Einflüssen zu stärken. Unter Resilienz wird die systemische Widerstandsfähigkeit gegenüber Störungen und Veränderungen verstanden. Hierbei wird zwischen einer proaktiven Form (Robustheit) und einer reaktiven Form (Agilität) unterschieden … weiter auf Wikipedia

 

 

Restrukturierung

 

Restrukturierung oder Umstrukturierung (oder Turnaround) ist ein im Wirtschaftsleben vielfältig verwendeter Begriff, der als Sanierungsmaßnahme die Verbesserung der organisatorischen, betriebswirtschaftlichen oder Marktbedingungen eines Unternehmens oder schlimmstenfalls die Bewältigung einer Unternehmenskrise zum Inhalt hat … weiter auf Wikipedia

 

 

Riemann-Thomann-Modell

 

Das Riemann-Thomann-Modell beschreibt typische Verhaltensweisen und Wirkungen eines Individuums aus der Perspektive feststellbarer Grundausrichtungen. Den Begriff Grundausrichtung kann man sehr vereinfacht wie folgt umschreiben: Ganzheitlicher Zustand, bei dem sich ein Wohlgefühl für den jeweiligen Menschen einstellt bzw. dieser Wohlfühlzustand angestrebt wird … weiter auf Wikipedia

 

 

Rollenkonflikt

 

Ein Rollenkonflikt ist eine besondere Form Sozialer Konflikte. Er besteht, wenn sich für einen Träger einer sozialen Rolle, d.h. für ein sozial handelndes Subjekt, die Erwartungen seiner, in einer Situation relevanten, Bezugsgruppen widersprechen. Da die soziale Welt immer komplexer wird, kommt es auch häufiger zu Rollenkonflikten. Zu den wichtigsten Vertretern der Rollentheorie gehört Robert K. Merton. Er unterscheidet zwischen Intrarollenkonflikte und Interrollenkonflikten. Diese Unterscheidung trifft auch Ralf Dahrendorf, der im deutschsprachigen Raum zu den bekanntesten Vertretern zählt. Weiters kann es auch aufgrund von defizitären Rollenwissen und Ressourcenmangel zu Konflikten kommen. Schließlich gibt es auch noch den Person-Rolle-Konflikt … weiter auf Wikipedia

 

 

Rollenspiel (Simulation)

 

Rollenspiele zur Simulation eines Gesprächs oder Konflikts zwischen zwei oder mehr Personen werden oft von Unternehmen durchgeführt, z.B. zu Schulungszwecken oder um eine realistische Einschätzung davon zu erhalten, wie der Bewerber auf eine bestimmte Arbeitsstelle eine für den jeweiligen Job typische Situation meistern würde … weiter auf Wikipedia

 

 

RTSC-Konferenz (Real Time Strategic Change)

 

Die RTSC-Konferenz ist eine Methode der Großgruppenmoderation und findet Anwendung bei Organisationsentwicklung von Unternehmen. Übersetzt bedeutet RTSC „Strategischer Wandel in Echtzeit“. Innerhalb von ca. 2-3 Tagen werden in der Konferenz vier Phasen durchlaufen: 1. Phase: Aktueller Stand. 2. Phase: Zukünftige Vision. 3. Phase: Problemdiagnose zur Zielerreichung. 4. Phase: Handlungsbedarfe zur Erreichung der Ziele … weiter auf Wikipedia

 

 

Sanierung

 

In der Wirtschaft ist Sanierung der Sammelbegriff für alle Maßnahmen innerhalb einer Unternehmenskrise zur Wiederherstellung existenzerhaltender Gewinne. Der Sanierungsbegriff vereint alle betriebswirtschaftlichen, steuerlichen und rechtlichen Maßnahmen der Problembewältigung. Patentrezepte zur Unternehmenssanierung kann es angesichts der Einzigartigkeit und Komplexität der individuellen Situation nicht geben. Die Sanierung und das Sanierungsmanagement kann als Kernkompetenz des Consulting verstanden werden. Unter Sanierung versteht man die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gesundung eines Unternehmens. Sie sollte nur dann versucht werden, wenn begründete Aussicht auf Erfolg besteht … weiter auf Wikipedia

 

 

Schlüsselqualifikation

 

Als Schlüsselqualifikationen bezeichnet man überfachliche Qualifikationen, die zum Handeln befähigen sollen. Innerhalb der Personalwirtschaft sind sie neben der Fachkompetenz der zweite zentrale Bereich der Personalentwicklung. Sie sind daher kein Fachwissen, sondern ermöglichen den kompetenten Umgang mit fachlichem Wissen. Dabei setzen sich Schlüsselqualifikationen aus einem breiten Spektrum übergreifender Fähigkeiten zusammen, die sowohl aus dem kognitiven, als auch aus dem affektiven Bereich stammen. Diese Kompetenzen können in verschiedenen Situationen und Funktionen flexibel und innovatorisch eingesetzt und übertragen werden … weiter auf Wikipedia

 

 

Scrum

 

Scrum ist ein Framework für das Vorgehen im Projekt- und Produktmanagement. Scrum wurde ursprünglich in der Softwaretechnik entwickelt, ist aber davon unabhängig. Scrum wird inzwischen in vielen anderen Domänen eingesetzt. Scrum ist eine Umsetzung von Lean Development für das Projektmanagement. Scrum wird als Vorgehensrahmen oder

-gerüst (Framework) und bewusst nicht als Vorgehensmodell bezeichnet, da es nur aus wenigen Regeln besteht. Diese Regeln definieren fünf Aktivitäten, drei Artefakte und drei Rollen, die den Kern von Scrum ausmachen ... weiter auf Wikipedia

 

 

Selbstgesteuertes Lernen

 

Der Begriff Selbstgesteuertes Lernen (SGL) wird häufig synonym mit den Begriffen Selbstorganisiertes, Selbstreguliertes oder Selbstbestimmtes Lernen verwendet. Alle diese Begriffe bezeichnen die Anwendung der Prinzipien der Selbstregulierung, des Selbstmanagements und der Volition auf die Bereiche der pädagogischen Psychologie, der Schulpädagogik, der Erwachsenenbildung und der Berufspädagogik (Personalentwicklung) … weiter auf Wikipedia

 

 

Selbstmanagement

 

Der Begriff Selbstmanagement bezeichnet die Kompetenz, die eigene persönliche und berufliche Entwicklung weitgehend unabhängig von äußeren Einflüssen zu gestalten. Dazu gehören Teilkompetenzen wie zum Beispiel selbstständige Motivation, Zielsetzung, Planung, Organisation, Lernfähigkeit und Erfolgskontrolle durch Feedback … weiter auf Wikipedia

 

 

Selbstwirksamkeitserwartung

 

Das Konzept der Selbstwirksamkeitserwartung (SWE) (englisch perceived self-efficacy) wurde von dem Psychologen Albert Bandura in den 1970er Jahren entwickelt. SWE bezeichnet die eigene Erwartung, aufgrund eigener Kompetenzen gewünschte Handlungen erfolgreich selbst ausführen zu können. Ein Mensch, der daran glaubt, selbst etwas zu bewirken und auch in schwierigen Situationen selbstständig handeln zu können, hat demnach eine hohe SWE. Eine Komponente der SWE ist die Annahme, man könne als Person gezielt Einfluss auf die Dinge und die Welt nehmen (internaler locus-of-control, siehe Kontrollüberzeugung), statt äußere Umstände, andere Personen, Zufall, Glück und andere unkontrollierbare Faktoren als ursächlich ansehen. Manche Psychologen vertreten die Ansicht, dass Selbstwirksamkeit (-serwartung) ein natürliches Bedürfnis des Menschen ist … weiter auf Wikipedia

 

 

Servant Leadership

 

Servant Leadership ist eine von Robert Greenleaf begründete Philosophie der Führung und ein etablierter Ansatz der Führungsforschung. Sie beschreibt das Wirken von Führenden als Dienst am Geführten, mithin als dienendes Führen im Gegensatz zum beherrschenden Führen … weiter auf Wikipedia

 

 

Servqual

 

Servqual (Kunstwort aus Service und Qualität) ist ein standardisiertes Verfahren zur Messung der Qualität von Dienstleistungen und der daraus folgenden Kundenzufriedenheit. Entwickelt wurde das Verfahren in den 80er Jahren von Parasuraman, Zeithaml und Berry. Der Ansatz gehört zu den meistzitierten und in der Praxis meistbenutzten Verfahren zur Messung der Dienstleistungsqualität ... weiter auf Wikipedia

 

 

Single Minute Exchange of Die

 

Single Minute Exchange of Die (SMED; deutsch: Werkzeugwechsel im einstelligen Minutenbereich) bezeichnet im Zusammenhang mit Quick Change Over (QCO, zu deutsch schnelles Rüsten) ein Verfahren, das die Rüstzeit einer Produktionsmaschine oder einer Fertigungslinie reduzieren soll. Der Terminus „Werkzeugwechsel“ ist hierbei irreführend, da die Zeit vom letzten Gutteil des alten Fertigungsloses zum ersten Gutteil des neuen Fertigungsloses gemeint ist und besser mit „Produktionswechsel“ zu bezeichnen ist. Der Unterschied ist, dass nicht die reine Zeit des Wechselns eines Werkzeuges maßgebend ist, sondern auch Dinge wie die Bereitstellung des neuen Materials oder die Parametrierung der Maschine und Ähnlichem; das heißt die gesamte Zeit, in der nicht produziert werden kann … weiter auf

Wikipedia

 

 

Situatives Führen

 

Situatives Führen bezeichnet eine Gruppe von Kontingenztheorien, die besagen, dass der Vorgesetzte je nach Situation unterschiedliche Führungsstile wählen soll, um erfolgreich zu sein … weiter auf Wikipedia

 

 

Six Sigma

 

Six Sigma ist ein Managementsystem zur Prozessverbesserung, statistisches Qualitätsziel und zugleich eine Methode des Qualitätsmanagements. Ihr Kernelement ist die Beschreibung, Messung, Analyse, Verbesserung und Überwachung von Geschäftsvorgängen mit statistischen Mitteln. Dazu kommt häufig die Define - Measure - Analyze - Improve - Control (DMAIC) - Methodik zum Einsatz. Die Ziele orientieren sich an finanzwirtschaftlich wichtigen Kenngrößen des Unternehmens und an Kundenbedürfnissen … weiter auf Wikipedia

 

 

Soziale Gruppe

 

Soziale Gruppe bezeichnet in Soziologie und Psychologie eine Sammlung von mindestens zwei Personen. Soziologisch bestimmt sich eine Gruppe dadurch, dass alle ihre Mitglieder in einer unmittelbaren sozialen Beziehung zueinander stehen, jedes Mitglied sich der anderen Mitglieder bewusst ist und zwischen allen Mitgliedern soziale Interaktion möglich ist. Damit unterscheidet sich eine soziale Gruppe von einer Organisation, einer Sozialform, die eine sehr große Ausdehnung in Bezug auf Mitgliederzahl und Komplexität ihrer Sozialstruktur haben kann (gelegentlich als formelle Gruppe bezeichnet); Organisationen haben beispielsweise oft eine anonyme Struktur mit formalisierten und anonymen Begegnungen. Demgegenüber ist eine Gruppe aufgrund der nötigen Interaktionen grundsätzlich in ihrer Größe

begrenzt … weiter auf Wikipedia

 

 

Soziale Impulsanalyse

 

Soziale Impulsanalyse (SIA) ist ein Verfahren zur Prognose des Verhaltens sozialer Netze und Gruppen. Bei einer entsprechenden Kenntnis der Beziehungsstrukturen liefert die Methode eine Aussage darüber, wie sich die Beteiligten untereinander beeinflussen … weiter auf Wikipedia

 

 

Soziale Kompetenz

 

Soziale Kompetenz (englisch social skills), häufig auch Soft Skills genannt, ist die Gesamtheit individueller Einstellungen und Fähigkeiten, die dazu dienlich sind, eigene Handlungsziele mit den Einstellungen und Werten einer Gruppe zu verknüpfen und in diesem Sinne auch das Verhalten und die Einstellungen dieser Gruppe zu beeinflussen. Soziale Kompetenz umfasst eine Vielzahl von Fertigkeiten, die für die soziale Interaktion nützlich bzw. notwendig

sind … weiter auf Wikipedia

 

 

Soziale Netzwerkanalyse

 

Die soziale Netzwerkanalyse ist eine Methode der empirischen Sozialforschung zur Erfassung und Analyse sozialer Beziehungen und sozialer Netzwerke. Die soziale Netzwerkanalyse propagiert eine bestimmte Sichtweise auf soziale Phänomene, die deren relationalen Charakter betont. Verbindungen und Interpendenzen zwischen Einheiten (z.B. Personen oder Organisationen) stehen im Vordergrund, nicht deren individuelle Attribute und Eigenschaften.

Soziale Beziehungen und deren Struktur werden so zur Analyseeinheit selbst. Dies bildet den Unterschied zur klassischen Variablenpsychologie. Die Soziale Netzwerkanalyse beschreibt dementsprechend einen relationalen Forschungsansatz ... weiter auf Wikipedia

 

 

Soziales Netzwerk (Soziologie)

 

Soziale Netzwerke sind in der Soziologie Netzwerke, mit denen gegebene Interaktions­geflechte, beispielsweise Bekanntschaftsnetzwerke, abgebildet werden ... weiter auf Wikipedia

 

 

Soziale Rolle

 

Die soziale Rolle ist ein dem Theater entlehnter Begriff der Soziologie und Sozialpsychologie. Laut Definition des US-amerikanischen Anthropologen Ralph Linton (1936) stellt die soziale Rolle die Gesamtheit der einem gegebenen Status (z.B. Mutter, Vorgesetzter, Priester, etc.) zugeschriebenen „kulturellen Modelle“ dar. Dazu gehören insbesondere vom sozialen System abhängige Erwartungen, Werte, Handlungsmuster und Verhaltensweisen. Diesen Anforderungen muss sich ein Sozialer Akteur entsprechend seiner Position stellen. Die Rollentheorie beschreibt und erklärt einerseits die Rollenerwartungen und -festlegungen und andererseits, welche Spiel- und Handlungsfreiräume dem Individuum und sozialen Gruppen in einer Rolle offenstehen. Sie beschäftigt sich damit, wie gesellschaftlich vorgegebene Rollen erlernt, verinnerlicht, ausgefüllt und modifiziert werden … weiter auf Wikipedia

 

 

Sozialkognitive Lerntheorie

 

Die Sozialkognitive Lerntheorie (auch Sozial-kognitive Lerntheorie oder Modell-Lernen genannt) bezeichnet einen Lernprozess, der nach einem von Albert Bandura entwickelten Konzept in vier Prozessen verläuft, die sich in die zwei Phasen Aneignung und Ausführung aufteilen … weiter auf Wikipedia

 

 

Soziogramm

 

Ein Soziogramm (lat. socius ‚Genosse‘, ‚Gefährte‘) ist die graphische Darstellung der Beziehungen in einer Gruppe, etwa in einer Schulklasse oder in einem Unternehmen. Diese Methode wurde von Jacob Levy Moreno entwickelt. Ausgehend von Daten einer soziometrischen Erhebung werden in der Darstellung Beziehungen beispielsweise durch verschiedene Pfeile symbolisiert … weiter auf Wikipedia

 

 

Soziometrie

 

Die Soziometrie ist eine von Jacob Levy Moreno in den 1930er Jahren begründete Methode der empirischen Sozialforschung, welche dazu dient, Beziehungen zwischen Mitgliedern einer Gruppe in einer so genannten Soziomatrix zu erfassen, ein Soziogramm graphisch darzustellen und dieses bezüglich unterschiedlicher Kennzahlen zu

analysieren … weiter auf Wikipedia

 

 

Stakeholder

 

Als Stakeholder (englisch „Teilhaber“) wird eine Person oder Gruppe bezeichnet, die ein berechtigtes Interesse am Verlauf oder Ergebnis eines Prozesses oder Projektes hat … weiter auf Wikipedia

 

 

Storytelling

 

Storytelling („Geschichten erzählen“) ist eine Erzählmethode, mit der explizites, aber vor allem implizites Wissen in Form einer Metapher weitergegeben und durch Zuhören aufgenommen wird. Die Zuhörer werden in die erzählte Geschichte eingebunden, damit sie den Gehalt der Geschichte leichter verstehen und eigenständig mitdenken. Das soll bewirken, dass das zu vermittelnde Wissen besser verstanden und angenommen wird … weiter auf Wikipedia

 

 

Strategie

 

Unter Strategie werden in der Wirtschaft klassisch die (meist langfristig) geplanten Verhaltensweisen der Unternehmen zur Erreichung ihrer Ziele verstanden. In diesem Sinne zeigt die Unternehmensstrategie in der Unternehmensführung, auf welche Art ein mittelfristiges (ca. 2-4 Jahre) oder langfristiges (ca. 4-8 Jahre) Unternehmensziel erreicht werden soll … weiter auf Wikipedia

 

 

Strategisches Management

 

Als strategisches Management bezeichnet man den Zweig der Betriebswirtschaftslehre, der sich mit der Entwicklung, Planung und Umsetzung inhaltlicher Ziele, Zwecke und Ausrichtungen von marktlichen Organisationen beschäftigt. Neben der Betriebswirtschaftslehre ist strategisches Management auch ein Zweig des Public Managements. Die Zeithorizonte im strategischen Management umfassen in der Regel zwei bis fünf Jahre, wobei strategisch nicht mit längerfristig gleichzusetzen ist, strategische Pläne aber meistens einen längerfristigen Zeithorizont haben. Aufgrund der starken Überschneidung des Themas mit Fragen der Produktpolitik, des Marketings und der Bedeutung für die Stakeholder des Unternehmens korrespondiert das strategische Management stark mit dem Begriff der Unternehmensführung … weiter auf Wikipedia

 

 

Strategieumsetzung  

 

Die Umsetzung von Strategien kann als die „hohe Kunst“ des Change Managements betrachtet werden - denn hier müssen viele „Register“ gleichzeitig gezogen werden … weiter auf CMC

 

 

Streitkultur

 

Der Begriff Streitkultur kann unter vielen Aspekten (psychologisch, juristisch, literarisch, soziologisch, philosophisch, theologisch, historisch usw.) definiert werden. Er wird ähnlich wie der Begriff politische Kultur nicht nur als sozialwissenschaftlicher Terminus verwendet, sondern ist mittlerweile auch alltagssprachlich und politisch besetzt. Streitkultur zu besitzen bedeutet: mit Worten und Medien den eigenen Standpunkt vertreten zu können, ohne dem Anderen abzusprechen, dass auch er einen abweichenden Standpunkt besitzt und besitzen darf. Streitkultur schließt ferner die Überzeugung ein, dass der Streit grundsätzlich Positives bzw. Bedeutendes hervorbringen kann, da er alte Normen und Fakten in Frage stellt und nach der Möglichkeit von Alternativen Ausschau hält, unabhängig davon, wie nützlich, überholt oder angemessen das Bewährte auch ist … weiter auf Wikipedia

 

 

Stress

 

Stress (englisch für „Druck, Anspannung“) bezeichnet zum einen durch spezifische äußere Reize (Stressoren) hervorgerufene psychische und physische Reaktionen bei Lebewesen, die zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen, und zum anderen die dadurch entstehende körperliche und geistige Belastung. Nach dem aktuellen

Allostase-Konzept kommt Stress vor allem eine zentrale Bedeutung dafür zu, sich physisch und psychisch an sich verändernde Umweltbedingungen anzupassen … weiter auf Wikipedia

 

 

Stressimpfungstraining

 

Das Stressimpfungstraining von Meichenbaum (1991) ist ein Verfahren zur Bewältigung von Stresssituationen. Es dient dazu, Personen Strategien zur Stressbewältigung in aktuellen Situationen beizubringen. Der Erwerb der Strategien geschieht präventiv, d.h. die Strategien zur Stressreduktion werden bereits vor dem stressenden Ereignis vermittelt. Das kognitiv-verhaltenstherapeutische Vorgehen Meichenbaums ähnelt insgesamt dem Vorgehen von Aaron T. Beck und Albert Ellis, jedoch wird bei Meichenbaum stärker auf die Erarbeitung und das Training förderlicher Kognitionen fokussiert … weiter auf Wikipedia

 

 

Stressmanagement

 

Stressmanagement (Synonyme: „Coping“, „Stressbewältigung“) ist ein Sammelbegriff für „Stressmanagementmethoden“, also für Methoden, um psychisch belastenden Stress zu verringern oder ganz abzubauen … weiter auf Wikipedia

 

 

Stressmodell von Lazarus

 

Das Transaktionale Stressmodell von Lazarus ist nach dem Psychologen Richard Lazarus benannt und wurde 1974 veröffentlicht. Dieses Modell sieht Stresssituationen als komplexe Wechselwirkungsprozesse zwischen den Anforderungen der Situation und der handelnden Person. Im Gegensatz zu früheren Stresstheorien ging Lazarus davon aus, dass nicht die (objektive) Beschaffenheit der Reize oder Situationen für die Stressreaktion von Bedeutung sind, sondern deren (subjektive) Bewertung durch den Betroffenen. Menschen können für einen bestimmten Stressor höchst unterschiedlich anfällig sein: Was für den einen Betroffenen Stress bedeutet, wird von einem anderen noch nicht als Stress empfunden. Das Modell ist transaktional, da ein Bewertungsprozess zwischen Stressor und Stressreaktion zwischengeschaltet ist … weiter auf Wikipedia

 

 

Stressor

 

Als Stressoren (auch: Stressfaktoren) werden alle inneren und äußeren Reize bezeichnet, die Stress verursachen und dadurch das betroffene Individuum zu einer Anpassungsreaktion veranlassen. Der Organismus interpretiert die auf ihn einwirkenden Reize und ihre Auswirkungen für die jeweilige Situation und bewertet sie entweder positiv oder negativ.

Nach einem Konzept von Hans Selye unterscheidet man zwei Arten von Stress: negativer Stress (auch Disstress oder Dysstress, englisch distress) und positiver Stress (auch Eustress) … weiter auf Wikipedia

 

 

Supervision

 

Supervision (lateinisch für Über-Blick) ist eine Form der Beratung für Mitarbeiter, unter anderem in psychosozialen Berufen. Supervisionen werden von einem Supervisor, der zumeist eine entsprechende Qualifikation oder Zusatzausbildung hat, geleitet. Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen lernen in der Supervision, ihr berufliches oder ehrenamtliches Handeln zu prüfen und zu verbessern. Dazu vereinbaren die Teilnehmer mit dem Supervisor Ziele. Inhalte sind die praktische Arbeit, die Rollen- und Beziehungsdynamik zwischen Mitarbeiter und Klient, die Zusammenarbeit im Team oder auch in der Organisation. Supervision wird hauptsächlich im medizinischen, sozialen, pädagogischen und therapeutischen Bereich genutzt (Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Erzieher, Ärzte, Pflegepersonal, Psychotherapeuten, Lehrer, Pfarrer, etc), und zunehmend auch in der Wirtschaft (Führungskräfte) … weiter auf

Wikipedia

 

 

Supply-Chain-Management

 

Supply Chain Management (SCM) ist ein prozessorientierter Managementansatz, der alle Flüsse von Rohstoffen, Bauteilen, Halbfertig- und Fertigprodukten und Informationen entlang der Wertschöpfungskette/Lieferkette (Supply Chain) vom Rohstofflieferanten bis zum Endkunden umfasst und das Ziel der Ressourcenoptimierung für alle an der Supply Chain beteiligten Unternehmen verfolgt … weiter auf Wikipedia / Supply Chain Management ... weiter auf Quadriga Consult

 

 

Survey-Feedback

 

Survey-Feedback (Survey-Research und -Feedback, deutsch: Erforschung und Rückmeldung) stammt aus der Aktionsforschung und ist eine Kombination von Mitarbeiterbefragung und Vorgesetztenbeurteilung als Ausgangspunkt für Organisationsentwicklung. Gemeinsam analysieren die Betroffenen die Ergebnisse und planen wünschenswerte sinnvolle oder notwendige Veränderungen … weiter auf Wikipedia / Mitarbeiterbefragungen ... weiter auf CMC

 

 

SWOT-Analyse

 

Die SWOT-Analyse (engl. Akronym für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Gefahren)) ist ein Instrument der Strategischen Planung; sie dient der Positionsbestimmung und der Strategieentwicklung von Unternehmen und anderen Organisationen … weiter auf Wikipedia

 

 

Symlog

 

SYMLOG (System for the Multiple Level Observation of Groups) ist ein von Robert Freed Bales Ende der 1970er Jahre entwickeltes Verfahren zum Studium von Gruppenprozessen. Als Weiterentwicklung von Bales' Interaktionsprozessanalyse zeichnet es sich gegenüber anderen Modellen durch seine Differenziertheit aus. Erhebungstechnisch basiert es auf der für Fremdbeobachtung entwickelten Interaktionssignierung und der hauptsächlich als Selbstrating angewandten Adjektivliste.1983 wurde in Zusammenarbeit mit Bales die Symlog Consulting Group gegründet, die die Entwicklung und Nutzung von SYMLOG in inzwischen sechs Kontinenten und dreißig Ländern sammelt und begleitet … weiter auf Wikipedia

 

 

Systemische Beratung

 

Die Systemische Beratung beruht auf einer therapeutischen Orientierung, die die Symptome und Ursachen psychischer Störungen nicht primär beim Individuum sucht, sondern in seiner sozialen Umgebung, insbesondere der Familie. Wie im Falle des Systemischen Coachings liegen keine wissenschaftlich fundierten (validierten) Belege für die Wirksamkeit oder Nützlichkeit dieser Beratungsform vor. Die Abgrenzung zur Systemischen Therapie ist ebenfalls ungeklärt. Es existiert auch keine staatlich anerkannte oder wissenschaftlich fundierte Ausbildung für diese Art der Tätigkeit, wie sie zum Beispiel mit dem Psychotherapeutengesetz zum Schutz der Hilfesuchenden eingerichtet wurde. Bei systemischer Beratung geht es primär um das Stärken der Ressourcen und Kompetenzen des zu beratenden sozialen Systems … weiter auf Wikipedia

 

 

Systemisches Coaching

 

Systemisches Coaching ist eine Wortschöpfung verschiedener kommerzieller Anbieter und Verbände zu

Werbezwecken … weiter auf Wikipedia

 

 

Systemische Führung

 

Systemische Führung berücksichtigt im Sinne des systemischen Ansatzes ganzheitlich alle Interaktionen zwischen Führungskräften, Mitarbeitern, Kollegen, Kunden, Lieferanten, Finanziers, Markt, Gesellschaft, Kultur und Umwelt. Es geht ihr um das gezielte Intervenieren in Kommunikations- und Erwartungsstrukturen der Beteiligten, um dadurch die Selbstorganisation zu fördern (Autopoiesis). Die Führungskraft ist nur eine der vielen Kontextfaktoren, die auf die Geführten wirken. Organisationen werden als Systeme betrachtet, die nie vollständig „von oben“ durchorganisiert sein können … weiter auf Wikipedia

 

 

Systemische Organisationsberatung

 

Systemische Organisationsberatung ist ein Konzept, das vor allem von Unternehmensberatern angewandt wird. Eine der historischen Wurzeln ist die Familientherapie und der Versuch, diese auf komplexere, größere, soziale Systeme zu übertragen. Die Systemtheorie wird als theoretisches Reflexionsrepertoire während des Beratungsprozesses verstanden. Die systemische Organisationsberatung geht davon aus, dass sich komplexe Probleme nicht lösen lassen, wenn man die Aufmerksamkeit lediglich auf ein Element richtet. Soziotechnische Systeme benötigen nach der Theorie der Systemischen Organisationsberatung nur Unterstützung bei der Lösung ihrer Probleme. Die Lösung muss von innen kommen. Die „Experten des Problems“ sind die Mitarbeiter, die das Problem haben. Der systemische Berater beschränkt sich auf Coaching, Anregung und hinführende Fragestellungen … weiter auf Wikipedia

 

 

Systemische Strukturaufstellung

 

Systemische Strukturaufstellungen (SySt) ist eine Schule im Bereich der systemischen Aufstellungen. Im Unterschied zu Systemaufstellungen wird bei systemischen Strukturaufstellungen davon ausgegangen, dass keine Systeme, sondern nur Strukturen (auch von Systemen) aufgestellt werden können. Daher sind Grundlage der Arbeit Formate, die auf typische Strukturen Bezug nehmen, z.B. Glaubenspolaritätenaufstellung, Tetralemma (Strukturaufstellung), etc. In systemischen Strukturaufstellungen werden neben menschlichen auch abstrakte Systemelemente (z.B. Ziele, Hindernisse, Ideen) berücksichtigt … weiter auf Wikipedia

 

 

Szenariotechnik

 

Die Szenariotechnik ist eine Methode der Strategischen Planung, die sowohl in der Politik als auch der Wirtschaft verwendet wird. Ziel ist, mögliche Entwicklungen der Zukunft zu analysieren und zusammenhängend darzustellen. Beschrieben werden dabei alternative zukünftige Situationen sowie Wege, die zu diesen zukünftigen Situationen

führen … weiter auf Wikipedia

 

 

Talentmanagement

 

Talentmanagement bezeichnet die Gesamtheit personalpolitischer Maßnahmen in einer Organisation zur langfristigen Sicherstellung der Besetzung kritischer Rollen und Funktionen. Talentmanagement ist ein Segment des Human Resource Managements, das sich auf für den Unternehmenserfolg wichtige Zielgruppen richtet, für die es zugleich einen vergleichsweise hohen Personalbedarf im Unternehmen gibt. Entsprechend ist eine Priorisierung von Zielgruppen meist der erste Schritt bei der Entwicklung eines Talentmanagementsystems ... weiter auf Wikipedia .

 

 

Team

 

Der Anglizismus Team (altengl.: team Familie, Gespann, Gruppe, Nachkommenschaft) bezeichnet einen Zusammenschluss von mehreren Personen zur Lösung einer bestimmten Aufgabe oder zur Erreichung eines bestimmten Zieles. Im Sport bezeichnet das Team entweder die Mannschaft (auch Frauschaft für ein Team aus weiblichen Mitgliedern) oder die Gesamtheit von Mannschaft und begleitendem Personal wie Trainer, Techniker etc. In einem Unternehmen bezeichnet das Team die für einen bestimmten Zweck aus Mitarbeitern zusammengesetzte Arbeitsgruppe ... weiter auf Wikipedia

 

 

Teamaufstellung

 

Teamaufstellung ist eine der Organisationsaufstellung untergeordnete Aufstellungsvariante, bei der die Mitglieder eines Arbeitsteams im Raum aufgestellt werden, um die Beziehungsdynamik innerhalb dessen zu veranschaulichen. Grundsätzlich kann zwischen Teamaufstellungen, wo die einzelnen Stellvertreter (der einzelnen Teammitglieder) aus einer teamfremden Gruppe ausgewählt werden und teaminternen Aufstellungen (wo jedes einzelne Teammitglied für sich selbst steht) unterschieden werden … weiter auf Wikipedia

 

 

Teambildung (Teamentwicklung)

 

Im Rahmen der Arbeitsorganisation wird die Teamarbeit seit den 1970er Jahren erprobt, um die Produktivität zu steigern und die negativen Folgen des Taylorismus einzudämmen. Als Teambildung oder Teamentwicklung werden innerhalb der Personalentwicklung und des Sports die Phasen und Strukturen der Zusammensetzung von kleinen Gruppen bezeichnet, die unmittelbar miteinander in Kontakt treten um in arbeitsteiliger Verantwortung ein Ziel zu erreichen … weiter auf Wikipedia / Teamtrainings … weiter auf CMC

 

 

Teamdiagnose

 

Die Teamdiagnose wird u.a. im Rahmen von Personalentwicklung eingesetzt und ist Teil des Teamentwicklungsprozesses. Sie dient als Grundlage für die Konzeption von Teamentwicklungsmaßnahmen. Ohne eine Teamdiagnose ist die Evaluation einer Teamentwicklungsmaßnahme im Sinne einer Erfolgskontrolle nicht möglich … weiter auf Wikipedia

 

 

Teamdynamik

 

Teamdynamik ist ein spezielles Gebiet der Gruppendynamik, das relevant wird, wenn die betreffende Gruppe als Team zusammenarbeitet und auf Leistung, Kreativität sowie Produktivität angelegt ist. Ein Team hat sich auf gemeinsame Ziele und Aufgaben festgelegt, seine soziale und funktionale Struktur ist darauf ausgerichtet und unterliegt einer ständigen Dynamik … weiter auf Wikipedia

 

 

Teamführung

 

Bei der Teamführung beeinflusst eine Führungskraft im Rahmen des operativen Führungskonzeptes ein Team bzw. einzelne Mitglieder der Arbeitsgruppe unter Berücksichtigung der jeweiligen Gruppensituation und unter Einsatz von Führungsinstrumenten auf einen gemeinsam zu erzielenden Gruppenerfolg (z.B. Gruppenleistung) hin … weiter auf Wikipedia / Seminar: Mitarbeiterteams verstehen, führen und entwickeln ... weiter auf CMC

 

 

Teamrolle

 

Teamrolle ist die Bezeichnung für die Funktion, Position oder Aufgabenstellung, die ein Teammitglied innerhalb einer Arbeitsgruppe zugewiesen bekommen hat oder sich auf Grund bestehender Eignungs- und Leistungsschwerpunkte im Laufe einer Team- oder Gruppendynamik innerhalb des Teams herausgebildet hat … weiter auf Wikipedia

 

 

Teilautonome Arbeitsgruppe

 

Teilautonome Arbeitsgruppen (TAG) bieten den Mitarbeitern die Möglichkeit, in sozio-technischen Einheiten (Arbeitssystem) selbständig im Sinne von „Gruppenarbeit“ zu handeln und zu entscheiden. Neben Ausführungstätigkeiten werden einer TAG auch Organisations- und Planungs-, Instandhaltungs- sowie Kontrollaufgaben übertragen. Die TAG bestehen aus mehreren Mitarbeitern aus verschiedenen hierarchischen Ebenen im Unternehmen. Die Gruppe organisiert sich selbständig, das heißt, sie verteilt die anfallenden Aufgaben selbständig auf die Gruppenmitglieder. Das Konzept vereint die Gedanken des Jobenlargements (Arbeitserweiterung), Jobenrichment (Arbeitsbereicherung). Die Qualität der Arbeit wird in der Regel damit verbessert … weiter auf Wikipedia

 

 

Themenorientierte Improvisation

 

Themenorientierte Improvisation ist eine Theatermethode, mit der Zuschauer, Schauspieler und ein Moderator in Form einer Großgruppenmoderation ein gemeinsames Thema oder Anliegen bearbeiten können … weiter auf Wikipedia

 

 

Themenzentrierte Interaktion

 

Die Themenzentrierte Interaktion (TZI) ist ein Konzept zur Arbeit in Gruppen. Ziel ist soziales Lernen und persönliche Entwicklung … weiter auf Wikipedia

 

 

Theorie der Ressourcenerhaltung

 

Die Theorie der Ressourcenerhaltung („Conservation of Resources Theory” (COR-Theorie)) bietet ein theoretisches Modell, das sich zur Erklärung von Stress auf Ressourcen konzentriert … weiter auf Wikipedia  

 

 

Total-Quality-Management (TQM)

 

Total-Quality-Management (TQM), bisweilen auch umfassendes Qualitätsmanagement, bezeichnet die durchgängige, fortwährende und alle Bereiche einer Organisation (Unternehmen, Institution, etc.) erfassende, aufzeichnende, sichtende, organisierende und kontrollierende Tätigkeit, die dazu dient, Qualität als Systemziel einzuführen und dauerhaft zu garantieren. TQM wurde in der japanischen Automobilindustrie weiterentwickelt und schließlich zum Erfolgsmodell gemacht. TQM benötigt die volle Unterstützung aller Mitarbeiter, um zum Erfolg zu führen … weiter auf Wikipedia

 

 

Toyota-Produktionssystem  

 

Das Toyota-Produktionssystem (TPS) ist eine Konzeption, um jede Art der Verschwendung zu vermeiden, die sich im Laufe der Zeit bei der Firma Toyota herausgebildet hat und die ständig weiter entwickelt wird … weiter auf Wikipedia

 

 

Transaktionale Führung

 

Der Begriff Transaktionale Führung bezeichnet einen Führungsstil, der auf einem Austauschverhältnis zwischen einer Führungskraft und ihrem Mitarbeiter beruht. Ein Beispiel ist die Zielvereinbarung, in der geregelt ist, welche Erwartungen an den Mitarbeiter gestellt werden, und welche finanziellen oder immateriellen Vorteile (oder Nachteile) er zu erwarten hat, wenn er die Anforderungen erfüllt (oder nicht erfüllt) … weiter auf Wikipedia

 

 

Transaktionsanalyse

 

Die Transaktionsanalyse (TA) ist eine psychologische Theorie der menschlichen Persönlichkeitsstruktur. Die Theorie wurde Mitte des 20. Jahrhunderts vom amerikanischen Psychiater Eric Berne (1910–1970) begründet, und sie wird bis heute weiterentwickelt. Die Transaktionsanalyse erhebt den Anspruch, anschauliche psychologische Konzepte zur Verfügung zu stellen, mit denen Menschen ihre erlebte Wirklichkeit reflektieren, analysieren und verändern können … weiter auf Wikipedia  

 

 

Transformationale Führung

 

Der Begriff Transformationale Führung bezeichnet ein Führungsmodell, bei dem die Geführten Vertrauen, Respekt, Loyalität und Bewunderung gegenüber der Führungskraft empfinden und dadurch überdurchschnittliche Leistungen erbringen. Bei der Transformationalen Führung handelt es sich um eine Erweiterung des Konzeptes der Transaktionalen Führung … weiter auf Wikipedia

 

 

Transtheoretisches Modell

 

Das Transtheoretische Modell (TTM, „Transtheoretical Model“) ist ein Konzept zur Beschreibung, Erklärung, Vorhersage und Beeinflussung von intentionalen Verhaltensänderungen. Das von James O. Prochaska von der University of Rhode Island und seinen Kollegen entwickelte Modell basiert auf der Annahme, dass Änderungsprozesse mehrere qualitativ unterschiedliche und sukzessive aufeinander aufbauende Stufen durchlaufen. Deshalb wird das Transtheoretische Modell auch als Stufenmodell der Verhaltensänderung bezeichnet ("Stages of Change“) … weiter auf Wikipedia

 

 

Umsetzungskompetenz

 

Der Begriff Umsetzungskompetenz (auch Umsetzungsstärke genannt) bezeichnet zum einen die durch Willenskraft (Volition) gesteuerte Fähigkeit von Menschen, Ziele und Motive in Ergebnisse umzusetzen und zum anderen die Fähigkeit von Organisationen (zum Beispiel Unternehmen), Strategien, Veränderungsprozesse oder Innovationen effizient zu implementieren … weiter auf Wikipedia

 

 

Umweltanalyse

 

Die Umweltanalyse (englisch environmental analysis) analysiert das Umfeld einer Einheit oder Organisation nach verschiedenen Kriterien. Im strategischen Management, Marketing, Finanzmanagement etc. werden verschiedene Schwerpunkte für die Umweltanalyse gesetzt. Die Umweltanalyse greift sowohl Informationen auf, die strukturiert, d.h. methodisch und absichtlich gesucht wurden, als auch unstrukturiert erfasste Informationen (also Information, die sich einer der Analysierenden z.B. erlesen hat). Weil aber vollständige Information praktisch unmöglich ist, kommt es somit zu einer Subjektivierung der Analyse. Diese Subjektivierung führt auch dazu, dass die Methoden als environmental scanning (Abtasten der Umwelt) bezeichnet werden, da dieser Ausdruck weniger präzise ist … weiter auf Wikipedia

 

 

Unternehmensethik

 

Die Unternehmensethik ist ein Teilgebiet der Wirtschaftsethik und beschäftigt sich mit der Frage, welchen moralischen Wertvorstellungen Unternehmen genügen sollten. Damit einher geht auch die Frage, wie unternehmerisches Gewinnstreben und moralische Ideale zueinander stehen … weiter auf Wikipedia

 

 

Unternehmenskommunikation

 

Der Begriff Unternehmenskommunikation umfasst allgemein die Organisationskommunikation profitorientierter Organisationen (Unternehmen). Der in der Praxis unscharfe Begriff wird oftmals synonym mit unternehmensbezogener PR-Arbeit verwendet. Er schließt jedoch auch die Interne Kommunikation sowie Marktkommunikation ein … weiter auf Wikipedia

 

 

Unternehmensleitbild

 

Ein Leitbild ist eine schriftliche Erklärung einer Organisation über ihr Selbstverständnis und ihre Grundprinzipien. Es formuliert einen Zielzustand (Realistisches Idealbild). Nach innen soll ein Leitbild Orientierung geben und somit handlungsleitend und motivierend für die Organisation als Ganzes und die einzelnen Mitglieder wirken. Nach außen (Öffentlichkeit, Kunden) soll es deutlich machen, wofür eine Organisation steht. Es ist eine Basis für die Corporate Identity einer Organisation. Ein Leitbild beschreibt die Mission und Vision einer Organisation sowie die angestrebte Organisationskultur. Es ist Teil des normativen Managements und bildet den Rahmen für Strategien, Ziele und operatives Handeln … weiter auf Wikipedia / Projektbeispiel ZF Lenksysteme … weiter auf CMC

 

 

Unternehmensplanspiel

 

Der Begriff Unternehmensplanspiel bezeichnet eine Lernmethode zur vereinfachenden Abbildung der Realität (Modell) eines Unternehmens im Wettbewerbsumfeld. Durch diese wirklichkeitsnahe Simulation von Unternehmensprozessen gelten Unternehmensplanspiele als besonders geeignet für das Training von Management- und Führungskompetenzen. Rund 98 Prozent aller akkreditierten Universitäten der Vereinigten Staaten setzen Unternehmensplanspiele ein … weiter auf Wikipedia

 

 

Unternehmenspolitik

 

Die Unternehmenspolitik umfasst Maßnahmen und Entscheidungen, die eine Konkretisierung der Unternehmensphilosophie und der Vision darstellen, aber noch relativ abstrakt sind, besonders im Gegensatz zu konkreten Entscheidungen über Produkte oder Fertigungsstätten. Formulierung und dauerhafte Durchsetzung der Unternehmenspolitik sind Aufgaben des strategischen Managements. Insbesondere ist das Verhalten nach außen (Anspruchsgruppen) und nach innen (Mitarbeiter) zu regeln … weiter auf Wikipedia

 

 

Unternehmenstheater

 

Unternehmenstheater ist der Sammelbegriff für verschiedene Methoden, Theater in Betrieben und Unternehmen, für und mit den Mitarbeitern einzusetzen … weiter auf Wikipedia

 

 

Unternehmensziel

 

Unter Unternehmenszielen versteht man in der Betriebswirtschaftslehre die der unternehmerischen Betätigung zugrunde liegenden Zielsetzungen. Sie sind Ausdruck des Selbstverständnisses und des Anspruchs eines Unternehmens. Nimmt man den institutionellen Organisationsbegriff her, wird auch manchmal von Organisationszielen gesprochen. Im

Rahmen der Anreiz-Beitrag-Theorie (1958) wird davon ausgegangen, dass Organisationen keine originären Ziele haben, sondern sich die Organisationsziele auf die Individualziele der Organisationsteilnehmer zurückführen lassen. Diese benutzen gleichsam eine Organisation, um ihre individuellen Ziele zu realisieren (sog. Instrumentalthese) … weiter auf Wikipedia .

 

 

Ursache-Wirkungs-Diagramm  

 

Das Ursache-Wirkungs-Diagramm ist eine Diagrammform, die Kausalitätsbeziehungen (englisch cause(s) and effect(s), abgekürzt C&E) darstellt. Die Erstellung kann auf verschiedenen Methoden beruhen. Die bekannteste ist das von Kaoru Ishikawa entwickelte Ishikawa-Diagramm … weiter auf Wikipedia

 

 

Veränderungsmanagement (Change Management)

 

Unter Veränderungsmanagement (englisch change management) lassen sich alle Aufgaben, Maßnahmen und Tätigkeiten zusammenfassen, die eine umfassende, bereichsübergreifende und inhaltlich weitreichende Veränderung - zur Umsetzung neuer Strategien, Strukturen, Systeme, Prozesse oder Verhaltensweisen - in einer Organisation bewirken sollen … weiter auf Wikipedia

 

 

Verkaufsförderung

 

Als Verkaufsförderung (englisch Sales Promotion) werden innerhalb der Kommunikationspolitik des Marketings alle zeitlich befristeten Aktivitäten mit Aktionscharakter zusammengefasst, die der Aktivierung der Marktbeteiligten (Vertriebsorgane, Händler, Kunden) zur Erhöhung von Verkaufsergebnissen dienen und andere Marketing-Maßnahmen unterstützen. „Während Werbung einen Kaufgrund gibt, bietet Verkaufsförderung einen Anreiz, den Kaufakt zu vollziehen oder voranzutreiben.“ (Kotler/Bliemel 2004) … weiter auf Wikipedia

 

 

Verkaufsgespräch

 

Ein Verkaufsgespräch (englisch sales pitch) ist Teilgebiet der Verkaufstechnik und bezeichnet die zielgerichtete, auf (schriftlichen oder mündlichen) Vertragsabschluss ausgerichtete Dialogführung eines Verkäufers mit einem potenziellen Kunden. Das Verkaufsgespräch hat eine besonders große Bedeutung, wenn viele Anbieter im Wettbewerb zueinander stehen und beim Verkauf wissens- und technologieintensiver Produkte und Dienstleistungen sowie langlebiger Konsumgüter … weiter auf Wikipedia / Projektbeispiel ABDA … weiter auf CMC

 

 

Verkaufsprozessmanagement

 

Ein Verkaufsprozess beschreibt die Verknüpfung einer Reihe (Verkaufs-) Stufen/Aktivitäten zur Erreichung eines definierten Arbeitsergebnisses, in der Regel „x“ (genau definierte) Vertragsabschlüsse. Die Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle solcher Verkaufsprozesse wird als Verkaufsprozessmanagement bezeichnet und ist Teil des Geschäftsprozessmanagements … weiter auf Wikipedia

 

 

Verkaufspsychologie

 

Die Verkaufspsychologie befasst sich als Teildisziplin der Marktpsychologie mit den psychischen Abläufen von Wahrnehmung, Überzeugung und Motivation, dem Schaffen und gezielten Wecken von Emotionen, mit kundenspezifischer Anwendung verbaler und nonverbaler Kommunikation im Verkaufsgespräch. Ihre Anwendung ist ein Kernelement der Verkaufstechnik und kann, je nach Grad individueller Wirtschaftsethik, auch Grundlage für gezielte Manipulation sein … weiter auf Wikipedia

 

 

Verstärkung (Psychologie)

 

Verstärkung ist ein Begriff aus der Verhaltensbiologie und der Psychologie, speziell aus dem Behaviorismus. Die Verstärkung beschreibt ein Ereignis, welches die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass ein bestimmtes Verhalten gezeigt

wird … weiter auf Wikipedia

 

 

Vertrieb

 

Der Begriff Vertrieb bezeichnet alle Entscheidungen und Systeme, die notwendig sind, um ein Produkt oder eine Dienstleistung für Kunden oder Endverbraucher verfügbar zu machen. Es handelt sich um das Element des

Marketing-Mix, das in älteren Lehrbüchern als Distributionspolitik bezeichnet wurde. Nach heutigem Marketingverständnis spricht man von Vertriebspolitik, bei der die Umsetzung der Vertriebsstrategie und die effiziente Gestaltung des Vertriebsprozesses im Vordergrund stehen … weiter auf Wikipedia

 

 

Vertriebsprozess

 

Der Begriff Vertriebsprozess bezeichnet alle Entscheidungen und Aktivitäten von der (1) Auswahl und Gewinnung (Akquisition) neuer Kunden, (2) der Entscheidung für bestimmte Vertriebskanäle, über (3) die Bindung von Stammkunden bis hin zur (4) Rückgewinnung ehemaliger Kunden … weiter auf Wikipedia

 

 

Vertriebsstrategie

 

Der Begriff Vertriebsstrategie bezeichnet eine langfristig angestrebte, planvolle Gestaltung der Vertriebsfunktion im Rahmen eines Marketingplans. Gegenstand der Gestaltung sind vor allem (1) die Auswahl und Struktur der Zielkunden einschließlich Festlegung der Art der Kundenbeziehungen, (2) Definition der angestrebten Wettbewerbsvorteile, (3) Festlegung der Vertriebswege und des Vertriebsprozesses einschließlich der Beziehungen zu Vertriebspartnern sowie (4) Vorgabe von Rahmenbedingungen für die Konditionen- und Preispolitik. Hinzu kommt (5) die Auswahl und Entwicklung der Vertriebskompetenzen der Mitarbeiter im Vertrieb … weiter auf Wikipedia

 

 

Vier-Quadranten-Modell des Gehirns

 

Das Vier-Quadranten-Modell des Gehirns (Whole Brain ® Thinking-Modell) ist ein Modell zur Denkstilanalyse entwickelt von dem Amerikaner Ned Herrmann (1922–1999). Das zugehörige Analyse-Instrument heißt HBDI ®, (englisch

Herrmann Brain Dominance Instrument). Das Modell besagt, dass sich der Denkstil eines Menschen in vier Quadranten abbilden lässt. Auf der Grundlage dieses Modells kann man - völlig wertfrei - mit Hilfe eines Fragebogens erkennen, welche Denkstile man bevorzugt, nutzt oder eher vermeidet. Die Anwendungen sind vielfältig: Ausbildungs- und Berufswahl, Selbstmanagement, Karriereberatung, Lernstilanalyse, Konfliktbearbeitung, Coaching, Personalentwicklung, Zusammenstellung von Teams, Teamentwicklung, Unternehmensentwicklung usw. … weiter auf Wikipedia

 

 

Vier-Seiten-Modell (der Kommunikation)

 

Das Vier-Seiten-Modell (auch Nachrichtenquadrat, Kommunikationsquadrat oder Vier-Ohren-Modell) von Friedemann Schulz von Thun ist ein Modell der Kommunikationspsychologie, mit dem eine Nachricht unter vier Aspekten oder Ebenen beschrieben wird: Sachinhalt, Selbstoffenbarung, Beziehung und Appell. Diese Ebenen werden auch als „vier Seiten einer Nachricht“ bezeichnet … weiter auf Wikipedia

 

 

Virtuelles Team

 

In internationalen Unternehmen gibt es eine Entwicklung hin zu virtuellen Teams, die über regionale, nationale und kulturelle Grenzen sowie Zeitzonen hinweg zusammenarbeiten. Synonym für virtuelles Team findet sich insbesondere in früherer Literatur der Begriff virtuelle Arbeitsgruppe. Der Begriff virtuell ist schlecht gewählt, wie Zaccaro und Bader ausführen, denn er suggeriert, es handele sich um ein unwirkliches und künstliches Gebilde. Den gleichen Gedanken knüpften Lipnack und Stamps bereits 1998. Um den im Deutschen ambivalenten Begriff „virtuell“ zu vermeiden - er suggeriert, dass diese Teams künstlich, unwirklich und keine „echten“ Teams seien -, wird häufig auf andere Begriffe ausgewichen, z.B. verteilt oder standortübergreifend … weiter auf Wikipedia

 

 

Volition (Management)

 

Der Begriff Volition bezeichnet in der Managementwissenschaft in Bezug auf Unternehmen (sich selbst steuernde Systeme) den Prozess der Willensbildung (Zielsetzung, Planung) und Willensdurchsetzung (Organisation, Kontrolle); in Bezug auf die Führungskräfte bezeichnet dieser Begriff die Willenskraft, die notwendig ist, um gegebenenfalls widerstrebende Motive, Zielkonflikte oder Unlustgefühle zu überwinden … weiter auf Wikipedia

 

 

Vorgesetztenbeurteilung

 

Der Begriff Vorgesetztenbeurteilung bezeichnet die Bewertung des Führungsverhaltens, der Kenntnisse und/oder Fähigkeiten eines Vorgesetzten durch seine direkten Mitarbeiter. Kommen als Beurteiler weitere Personen wie zum Beispiel Führungskräfte höherer Verantwortungsebenen, Kollegen oder Kunden hinzu, handelt es sich um ein 360-Grad-Feedback … weiter auf Wikipedia

 

 

Web Based Training

 

Web Based Training (WBT) oder Webbasiertes Lernen (WbL) sind Oberbegriffe, unter denen sich auf Internet-

Technologie basierte Lernprogramme einordnen lassen. Web Based Training (WBT) stellt eine spezielle Form des

E-Learning dar. Dabei wird WBT durch die Verwendung von netzbasierten Diensten als Weiterentwicklung des Computer Based Training (CBT) verstanden. Sowohl das WBT und das CBT lassen sich unter dem Konzept des Computer Assisted Learning (CAL) aus der Perspektive des Lernenden subsumieren. Dagegen werden unter dem Konzept des Computer Assisted Teaching (CAT) die Lehrprozesse aus der Perspektive des Lehrenden betrachtet und die Fokussierung auf webbasierte Medien als Web Based Lecture (WBL) bezeichnet … weiter auf Wikipedia

 

 

WebQuest

 

Der Begriff WebQuest (englisch „quest“ = Suche) steht für Aufgaben, die mit Hilfe von Informationen aus dem Internet bearbeitet werden sollen. Dies bedeutet, dass bei WebQuests nicht die Vermittlung von Internetkompetenz im Vordergrund steht. Vielmehr geht es darum, die Informationen und Materialien, die das Internet bietet, und die Möglichkeiten zur Bearbeitung von digitalen Informationen, die durch Computer eröffnet werden, für problem-

und handlungsorientiertes Lernen zu nutzen. Bei dieser in den USA entwickelten Methode erhalten Schüler nach einer Einführung in ein reales Problem eine Aufgabenstellung, die sie mit Hilfe vorgegebener authentischer Informationsquellen in Gruppen bearbeiten. In erster Linie sind diese Quellen aus dem Internet zugänglich und werden dort abgerufen. Es kann jedoch auch weiteres Material z.B. aus Büchern oder Zeitschriften herangezogen werden. Im Gegensatz zum klassischen Frontalunterricht steht hier die eigenständige Arbeit der Lernenden im Vordergrund, die zur selbständigen Konstruktion von Wissen führen soll … weiter auf Wikipedia

 

 

Wechselwirkungsanalyse

 

Der Begriff Wechselwirkungsanalyse oder englisch Cross-Impact Analysis bezeichnet eine Prognosetechnik, die versucht, Zusammenhänge (engl. cross impact) zwischen verschiedenen, zukünftig möglicherweise auftretenden Ereignissen darzustellen, zu analysieren und deren gegenseitige Auswirkungen zu berücksichtigen. Aus Erfahrung wissen wir, dass die meisten Ereignisse bzw. Entwicklungen auf irgendeine Art und Weise mit anderen Ereignissen und Entwicklungen in Beziehung stehen (Korrelation). Viele andere Prognosetechniken (wie etwa die Delphi-Methode) können nur eine abgegrenzte Problemstellung betrachten. Die Verknüpfungen einzelner Ereignisse werden dabei nicht berücksichtigt. Diese Lücke füllt die Cross-Impact-Analyse. Sie wird deshalb u.a. in der Szenario-Technik benutzt … weiter auf Wikipedia

 

 

Wertewandel

 

Der Begriff Wertewandel kennzeichnet einen Wandel gesellschaftlicher und individueller Normen und

Wertvorstellungen … weiter auf Wikipedia

 

 

Wertstromanalyse (Value Stream Mapping)

 

Die Wertstromanalyse ist eine betriebswirtschaftliche Methode zur Verbesserung der Prozessführung in Produktion und Dienstleistung. Sie wird auch als Wertstromaufnahme eines Ist-Zustandes bezeichnet, englisch Value Stream Mapping (VSM). Dieser erste Verfahrensschritt des sogenannten Wertstrommanagements (Value Stream Management) liefert ein Modell der Material- und Informationsflüsse der einzelnen Wertströme … weiter auf Wikipedia

 

 

Wertvorstellung

 

Wertvorstellungen oder kurz Werte bezeichnen im allgemeinen Sprachgebrauch als erstrebenswert oder moralisch gut betrachtete Eigenschaften bzw. Qualitäten, die Objekten, Ideen, praktischen bzw. sittlichen Idealen, Sachverhalten, Handlungsmustern, Charaktereigenschaften beigelegt werden. Mit Wertentscheidung ist eine auf Werten gegründete Entscheidung gemeint. Das aus den Wertvorstellungen bzw. Werten einer Gesellschaft geformte Gesamtgebilde wird als Wertesystem oder Wertordnung bezeichnet … weiter auf Wikipedia

 

 

Wettbewerbsmatrix

 

Die Wettbewerbsmatrix ist ein von Michael E. Porter 1980 eingeführtes Konzept, das auch unter dem Namen generische Strategien bekannt ist. Es dient der Entwicklung von Strategien, zur Bestimmung der Produktpolitik im Marketing für einzelne Geschäftsfelder eines Unternehmens. Porter versucht damit eine Systematisierung der möglichen Strategien, die ein Unternehmen verfolgen kann, um sich im relevanten Markt einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen … weiter auf Wikipedia

 

 

Wissensmanagement

 

Wissensmanagement (englisch knowledge management) ist ein zusammenfassender Begriff für alle strategischen bzw. operativen Tätigkeiten und Managementaufgaben, die auf den bestmöglichen Umgang mit Wissen abzielen. Beiträge zum Wissensmanagement - theoretischer wie praktisch-anwendungsorientierter Art - werden in vielen Disziplinen entwickelt, insbesondere in der Betriebswirtschaftslehre, der Informatik, der Informationswissenschaft, der Sozialwissenschaft, der Pädagogik oder der Wirtschaftsinformatik … weiter auf Wikipedia

 

 

Work-Life-Balance

 

Der Begriff Work-Life-Balance steht für einen Zustand, in dem Arbeits- und Privatleben miteinander in Einklang stehen. Die Begriffsbildung Work-Life-Balance stammt aus dem Englischen: Arbeit (work), Leben (life), Gleichgewicht (balance). Beim Begriff Work-Life-Balance wird davon ausgegangen, dass (Berufs-) Arbeit ("work") etwas anderes sei und abseits passiere vom Leben ("life"). Ursache für diese Einschätzung können Überforderung oder Unterforderung im

Erwerbs-Arbeitsleben sein … weiter auf Wikipedia

 

 

Workshop

 

Ein Workshop ist eine Veranstaltung, in der eine kleinere Gruppe mit begrenzter Zeitdauer intensiv an einem Thema arbeitet. Ein Kennzeichen ist dabei die kooperative und moderierte Arbeitsweise an einem gemeinsamen Ziel … weiter auf Wikipedia / Workshop Moderationen … weiter auf CMC

 

 

World-Café

 

Das World-Café - entwickelt von den US-amerikanischen Unternehmensberatern Juanita Brown und David Isaacs - ist eine Workshop-Methode. Sie ist geeignet für Gruppengrößen ab 12 und für bis zu 2000 Teilnehmern … weiter auf Wikipedia

 

 

X-Y-Theorie

 

Die Theorien X und Y sind Managementtheorien bzw. Führungsphilosophien, die zwei völlig unterschiedliche Menschenbilder repräsentieren. Douglas McGregor prägte die Theorie X erstmals 1960 während seiner Professur am MIT in seinem Buch The Human Side of Enterprise und sah in ihr eine implizite Grundlage der traditionellen hierarchischen Betriebsführung. Jedoch lehnte McGregor die Theorie X ab und bevorzugte die von ihm vorgeschlagene Alternative der Theorie Y … weiter auf Wikipedia

 

 

Zeitmanagement

 

Unter Zeitmanagement versteht man mehrere Vorgehensweisen, die dabei helfen sollen, anstehende Aufgaben und Termine innerhalb des zur Verfügung stehenden Zeitraums abzuarbeiten. Es wird zwischen persönlichem Zeitmanagement und Zeitwirtschaft unterschieden … weiter auf Wikipedia

 

 

Zielbeziehungsmatrix

 

Die Zielbeziehungsmatrix ist ein einfaches aber effektives Werkzeug mit der Sie die Beziehungen zwischen mehreren Zielen zueinander analysieren und bewerten können … weiter auf Wikipedia  

 

 

Zielsetzungstheorie

 

Die Zielsetzungstheorie (englisch Goal-Setting-Theory) ist eine Motivationsstrategie, die mitunter als derzeit am besten bestätigte und aktuell einflussreichste Motivationstheorie angesehen wird. Die Grundaussagen der Zielsetzungstheorie von Edwin Locke und Gary Latham besagen, dass Ziele Menschen motivieren, die unmittelbare Regulatoren des menschlichen Handelns sind. Es soll ein Spannungszustand erzeugt werden, der Handlungen aktiviert. Die Ziele sollen dabei herausfordernd und präzise gestaltet werden. Rückkopplungen über Zielfortschritte sollen regelmäßig gegeben werden … weiter auf Wikipedia

 

 

Zielvereinbarung

 

Der Begriff Zielvereinbarung bezeichnet eine Führungstechnik, bei der sich eine Führungskraft und ihre Mitarbeiter auf die Realisierung von Zielen der Organisation einigen … weiter auf Wikipedia

 

 

Zirkuläre Frage

 

Eine zirkuläre Frage (auch: triadische Frage) ist eine Technik, die in der Systemischen Therapie verwendet wird. Diese Technik besteht darin, die Gefühle und Reaktionen, die eine Person A infolge des Verhaltens von B entwickelt, nicht direkt von Person A zu erfragen, sondern von einer dritten Person C. Beispiel: „Sag mal Hans, was glaubst du, was deine Mutter fühlt, wenn sie deinen Vater so weinen sieht?“ … weiter auf Wikipedia

 

 

Zukunftskonferenz

 

Eine Zukunftskonferenz ist ein Instrument der Bürgerbeteiligung. Sie besteht aus einer größeren, heterogenen Gruppe (ca. 64 Teilnehmer), die aus unterschiedlichen Bereichen kommen. Diese sollen innerhalb von drei Tagen einen Konsens über die lokalen Eckpfeiler einer wünschenswerten Zukunft erarbeiten. Das Verfahren stammt aus den USA und wurde von Marvin R. Weisbord erstmals beschrieben … weiter auf Wikipedia

 

 

Zukunftswerkstatt

 

Die Zukunftswerkstatt ist eine von den Zukunftsforschern Robert Jungk, Rüdiger Lutz und Norbert R. Müllert begründete Methode, die Phantasie anzuregen, um mit neuen Ideen Lösungen für gesellschaftliche Probleme zu entwickeln. Zukunftswerkstätten sind als Gegenprogramm zur staatlichen Planung gedacht und als Projekt zur Ermächtigung von denjenigen, die von Planung betroffen sind. Menschen sollen so vom Objekt der Zukunftsplanung zum Subjekt ebendieser Planung werden und sich ausgehend vom lokalen Handlungskontext größere Handlungsräume erschließen. Eine Zukunftswerkstatt lässt sich überall dort einsetzen, „wo Menschengruppen Probleme haben, bei denen sie mit herkömmlichen Mitteln nicht weiterkommen“ … weiter auf Wikipedia

 

 

Zwei-Faktoren-Theorie (nach Herzberg)

 

Die Zwei-Faktoren-Theorie (auch Motivator-Hygiene-Theorie) von Frederick Herzberg ist eine Inhaltstheorie zur Motivation, speziell der Arbeitsmotivation. Zusammen mit der Bedürfnispyramide von Maslow gehört sie zu den bekanntesten Vertretern der Inhaltstheorien der Motivation, deren gemeinsames Merkmal darin besteht, dass sie eine Klassifikation der Motivziele anbieten … weiter auf Wikipedia

 

 

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